Absolvierte ihre musikalischen Studien am Konservatorium Santa Cecilia in Rom. Ein weiteres Studium an der Universität in Bologna Studienlehrgang Dams – Künste, Musik, Schauspiel – mit einer Dissertation bei Prof. Renato di Benedetto im Fach Musikgeschichte über Mauro Giuliani.

Sie absolvierte dazu mehrere Studienaufenthalte mit Förderstipendien in Spanien: Centro de Investigación y Promoción de la Musica, Universität de Cantonblanco- Madrid-5 mönatlich Forschungstipendium des Außenministerium im Rahmen des Doktoratkurses zum Thema: Traditionelle Flamencoelemente in der Gitarremusik des 20. Jahrhunderts; zweifach Stipendien in Santiago de Compostela für die Internationalen Universitätskurse für Gitarre mit José Luis Rodrigo Bravo: Interpretación der spanischen Musik. Sie nahm an Perfektionskursen und Seminaren für Gitarre u.a., mit Müller – Pering, David Russell (Festival von Otzenhausen, Saarland) mit Jean Jacques Nattiez (Die Musikanalyse aus der Perspektive der Semiologie ) im Orchester spielen, Improvisation und Kontrapunt teil.

Sie vertiefte in der Folge Ihr Repoirtoire des 19. und 20. Jahrhunderts bei dem dreijahrigen Gitarren Perfektionierungskurs an der „Accademia Internationale Lorenzo Perosi“, Biella-Vercelli nach der innovativen Spieltechnik von Angelo Gilardino.

Mitherausgeberin des Buches Der Musikunterricht in den Ländern den Europäischen Union. Es folgten bis 2002 Recherchen und die Wiederentdeckung eines Teils des Repertoires von Mauro Giuliani mit engen Beziehungen zur englischen, italienischen und österreichen Volksmusik sowie Monographien und Artikel in Fachzeitschriften Mauro Giuliani und die Beziehungen seiner Musik zur Volkmusik.

Als Solistin nahm sie die erste Gesamteaufnahme von an die englische Volksmusik angelehnten Kompositionen (Mauro Giuliani, Country Dances – Rivoalto) auf und erstellte ein detalliertes Beglietheft dazu. In diesem Werk stellte sie eine neue Lesart des Repertoires der damaligen Epoche vor; die CD wurde oftmals vom italienischen Rundfunk gespielt, Rai, Radio 3 ( u.a. Der Notenständerneue Vorschläge für den Rundfunk- Musik und italienische Musiker, Interpreten und Komponisten) sowie von Radio Bremen.

Sie verbuchte zahlreiche Auftritte als Solistin, im Duo mit Gesang, mit Erzähler sowie mit Mandolinen und Gitarrenorchestern (Orkestar Kud Jedinstvo aus Spilt, Orchestra Mandolinista Romana) Ensemble Sesta in Re. Dazu kommen Konzerte in Italien (u.a. International Music Meeting, Primavera del Suono e dell´acustica in Villa Contarini, Aula Magna dell´Universität – Padova, Festival di Lumezzane – Brescia, Teatro Comunale dell´Unione – Viterbo, Invito alla Lettura, Discoteca di Stato, Palazzo Barberini, Teatro Le Salette, Österreichisches Kulturform, Zentrum und Buchhandlung Bibli, Concerti del Tempietto – Rom) und Österreich (u.a. Italienischen Kulturinstitut, Gesellschaft für Musiktheater Palais Khevenhüller, Societá Dante Alighieri, Wien Lichtental Schubertkirche, Österreichisch – Italienische Gesellschaft, Bildungzentrum Simmering, Kulturhof Aderklaa, Krypta am Petersplatz, Wiedner Europatage). Sie arbeitet mit Musikern aus verschiedenen Ländern zusammen und Ihr Repertoire reicht von Barock bis zur zeitgenössischen Musik.